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Stalins Tod vor 60 Jahren: Die Sicht der Schweizer Diplomaten

Das Internetportal dodis.ch stellt diplomatische Dokumente der Schweiz online. Zum 60. Todestag des sowjetischen Diktators hat das Portal ein e-Dossier veröffentlicht. Die Dokumente zeigen, wie die offizielle Schweiz auf den Tod Stalins reagierte.

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Die Edition Diplomatische Dokumente der Schweiz (DDS) präsentiert eine Auswahl von Dokumenten, die ein möglichst breites Spektrum der schweizerischen Aussenpolitik abbildet und die wichtigsten Problemstellungen der jeweiligen Untersuchungsperioden wiedergibt.

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Veranstaltungen

Die Forschungsstelle setzt sich zusammen aus dem Direktor, seinem Mitarbeiterstab sowie Hilfskräften, Zivildienstleistenden und Praktikanten. Direktor der Forschungsstelle ist Prof. Dr. Sacha Zala. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf die Beziehungen der Schweiz zu bestimmten Ländern, internationalen Organisationen oder einzelnen Themenbereichen spezialisiert.

Die Mitglieder der Forschungsstelle engagieren sich in der universitären Lehre und vermitteln ihr Wissen als Expertinnen und Experten zu historischen Spezialfragen in Fachpublikationen, an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an die Medien. Sie organisieren wissenschaftliche Kolloquien und Tagungen zu Teilaspekten der internationalen Beziehungen der Schweiz und halten im In- und Ausland Vorträge an historischen Tagungen.

Die Open-Access-Zeitschrift Saggi di Dodis vernetzt aktuelle Forschungsresultate mit Dokumenten aus der Datenbank Dodis. Publiziert werden Beiträge zur Geschichte der internationalen Beziehungen der Schweiz sowie zu methodischen Fragen der Aktenedition/Quellenkunde.

Die Quaderni di Dodis sind eine Open-Access-Publikationsreihe in den Bereichen Geschichte und Aussenpolitik. In drei Unterreihen werden wissenschaftliche Monografien und Sammelbände (studi) thematische Quelleneditionen (fonti) sowie Biografien (memorie) publiziert.

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