DDS, Bd. 26 (1.1.1973–31.12.1975)

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 26 (1.1.1973 bis 31.12.1975)

Forschungsleiter: Sacha Zala 
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2018. LXXVI und 582 Seiten
CHF 78.–
ISBN 978-3-0340-1297-3

 


Forschungsteam

Marc Perrenoud, Ursina Bentele, Pierre Brodard, Thomas Bürgisser, Vincent Juillerat, Dominik Matter, Maurizio Rossi, Franziska Ruchti, Christiane Sibille, Yves Steiner

Inhalt
Band 26 (1973–1975) dokumentiert die zunehmende Bedeutung multilateraler 
Lösungen in den schweizerischen Aussenbeziehungen: die Folgen der Ölkrise intensivieren den Regelungsbedarf insbesondere im Währungs- und Energiebereich und bedingen für die Schweiz eine Lockerung der Neutralitätsauslegung. Im Januar 1973 wird der fixe Wechselkurs des Frankens aufgegeben. Auch die Asylpolitik und die Ausländerpolitik werden auf den Prüfstand gestellt. In der Europapolitik steht die Schweiz nach der Erweiterung der EG vor grossen Herausforderungen und ratifiziert 1974 die Europäische Menschenrechtskonvention. Schliesslich markiert die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte am 1. August 1975 in Helsinki einen Meilenstein für die schweizerische Aussenpolitik.

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