Über die Zeitschrift

Die Saggi di Dodis sind eine Open-Access-Zeitschrift der Forschungsstelle Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis). Die Zeitschrift bietet eine Publikationsmöglichkeit zu allen Interessen und Themengebieten der Forschungsstelle Dodis. Insbesondere werden Beiträge zur Geschichte der internationalen Beziehungen der Schweiz, zu methodischen Fragen der Aktenedition und Quellenkunde sowie aus den Digital Humanities darin publiziert. Ziel der Zeitschrift ist die Vernetzung der Datenbank Dodis mit aktuellen Forschungsresultaten. Die digitale Publikation ermöglicht es, Dokumente, Personen und andere Ressourcen direkt mit den Forschungsbeiträgen zu verlinken. Die Saggi di Dodis erweitern die Publikationsmöglichkeiten im Bereich der Zeitgeschichte und der internationalen Beziehungen und bieten insbesondere dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine attraktive Publikationsplattform.

Open Access

Die Saggi di Dodis sind als digitale Zeitschrift konzipiert, dem Open-Access-Prinzip verpflichtet und stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz. Die Ausgaben sind mittels Digital Objects Identifier (DOI) eindeutig identifiziert, was einen permanenten Zugriff garantiert. Die Saggi di Dodis funktoinieren ohne Seitenzahlen. Statt auf Seiten wird direkt auf die Absätze verwiesen, die ihre Gültigkeit Format unabhängig behalten. Die gesammelten Ausgaben eines Kalenderjahres können in Buchform als Print on Demand bei Amazon bestellt werden.

Peer Review

Manuskriptvorschläge für eine Aufnahme in die Zeitschrift Saggi di Dodis werden anhand eines Doppelblindgutachten (double blind peer review) Verfahrens evaluiert. Als GutachterInnen werden jeweils zwei ExpertInnen aus dem akademischen Bereich mit einer Spezialisierung im relevanten Feld ausgewählt.

Informationen für AutorInnen

Anträge für eine Aufnahme in die Zeitschrift Saggi di Dodis sind zu richten an:

Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis)
Hallwylstrasse 4, CH-3003 Bern,
Mail: saggi@dodis.ch

Mit folgenden Beilagen: Abstract in Artikelsprache und Englisch (je max. 800 Zeichen), Kurz-CV, Manuskript (formatiert gemäss dem Dodis-Stylesheet)

 

Grafisches Konzept der Reihe: Erik Dettwiler