Marisa Birri

Marisa Birri, geb. 1981, lic. phil., Studium der Geschichte, des Staatsrechts und der Ethnologie an den Universitäten von Bern und Bologna. Lizentiatsarbeit über die Schweiz und den Kongo in den ersten Jahren der Unabhängigkeit 1960–1963. 2008 bis 2009 Praktika bei einer NGO in London und beim Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten. Seit Juli 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Aktenedition der Diplomatischen Dokumente der Schweiz.

Forschungsschwerpunkte

Beziehungen der Schweiz zu afrikanischen Staaten und Dekolonisation.

Beschäftigt sich im Rahmen der DDS-Forschung mit Afrika, dem Nahen Osten, der Türkei und Griechenland sowie mit Themen der humanitären Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechte.

Wichtigste Publikationen

Marisa Birri, «Der Kalte Krieg war in Afrika ein Heisser. Die Schweiz und der Kongokonflikt 1960-1963», in: Itinera, Die internationale Schweiz in der Zeit des Kalten Krieges, Fasc. 30 (2011): 65-79.