“Il faut remercier l’équipe de publication pour la rigueur avec laquelle ces actes ont été choisis. On dispose ainsi de plus d’un millier de textes qui permettent de comprendre les contraintes qui pèsent sur la politique extérieure helvétique, une politique dont les points d’ombre ne sont pas passés sous silence. Ce n’est pas là le seul mérite d’une collection indispensable à la compréhension des relations internationales contemporaines.”
Papers
Die Schweiz und der Kalte Krieg
Die Internationale Schweiz in der Zeit des Kalten Krieges
In der Reihe Itinera 30 (2011) ist ein Sammelband mit Artikeln publiziert worden, die im Zusammenhang mit den DDS stehen: Es handelt sich um Beiträge der DDS-Tagung «Wissenschaft und Aussenpolitik: die Schweizer Wissenschaftsräte in Washington und in der Welt (1958–2008)», die im Dezember 2008 in Bern stattfand sowie der DDS-Tagung «Zwischen europäischer Integration und Dekolonisation. Die internationalen Beziehungen der Schweiz in den 60er Jahren», die im November 2009 stattgefunden hat. Schliesslich umfassen sie auch zwei Panels an den Zweiten Schweizerischen Geschichtstage, die von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte im Januar 2010 in Basel organisiert wurden: «La Guerre froide de la Suisse: politique, culture et relations internationales», und «‹Armes sans frontières?›. L’armement des pays neutres durant la Guerre froide».
Wissenschaft und Aussenpolitik
Papers zur Tagung anlässlich des 50. Jubiläums der Schaffung des ersten Postens eines Schweizerischen Wissenschaftsattachés
Bern, 3.–4. Dezember 2008
Am 1. Oktober 2008 jährte sich zum 50. Mal die Schaffung des ersten Postens eines Wissenschaftsrats in der Schweizer Botschaft in Washington. Heute sind für die Schweiz 17 Wissenschaftsrätinnen und -räte im Ausland tätig. Sie arbeiten in Schweizer Botschaften oder in einem der «swissnex», einem Schweizer Haus für Wissenschafts-Austausch. Der historische Kontext und die Entwicklung der Wissenschafts-Aussenpolitik sind noch kaum erforscht.
Zu diesem Thema organisierte die Kommission für die Publikation diplomatischer Dokumente der Schweiz, in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften, dem Departement für auswärtige Angelegenheiten und dem Staatssekretariat für Bildung und Forschung, eine Tagung am 3.–4. Dezember 2008 in Bern. Ziel des Anlasses war es, die Geschichte und die aktuelle Tätigkeit der Schweizer Wissenschaftsräte vorzustellen. Im Zentrum stand die Rolle der Wissenschaft in der Schweizer Aussenpolitik.
- Hans Ulrich Jost, «Wissenschaft auf Aussenposten. Eine Einführung zur Geschichte der Wissenschaftsattachés», PDF
- Antoine Fleury, «Le débat en Suisse sur la création de la fonction d’attaché scientifique à Washington», PDF
- Frédéric Joye-Cagnard, «Des effets de la politique de la science américaine internationale sur la construction de la politique de la science en Suisse (1945–1960)», PDF
- Andreas Kellerhals, «Quellen der Macht – Macht der Quellen. Das Beispiel der Wissenschaftsattaché(e)s», PDF
- Urs Hochstrasser, «Reporting on Science Policy», PDF
- John Krige, «Science, Technology and the Instrumentalization of Swiss Neutrality», PDF
- Mauro Cerutti, «Neutralité et sécurité: le projet atomique suisse», PDF
- Thomas Gees, «Schweizerische Wissenschaftsaussenpolitik am Beispiel der COST-Initiative», PDF
- Steve Page, «Contexte et enjeux de la nomination de conseillers scientifiques suisses à Moscou, Tokyo et Bruxelles (1967–1990)», PDF
- François Wisard, «Développement du réseau suisse des conseillers scientifiques: quelques jalons», PDF
Weitere Informationen

