Serie 1945–1989

Band 25

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 25 (1.1.1970 bis 31.12.1972)

Forschungsleiter: Sacha Zala 
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2013. LXVIIII und 608 Seiten
CHF 78.–
ISBN 978-3-0340-1191-4

Forschungsteam

Marc Perrenoud, Ursina Bentele, Marisa Birri, Thomas Bürgisser, Vincent Juillerat, Maurizio Rossi, Franziska Ruchti

Inhalt
Band 25 (1970–1972) steht unter dem Zeichen des Freihandelsabkommens mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen zur Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Die internationale Währungskrise führt zu einer Stärkung der Rolle des Schweizer Frankens und des Finanzplatzes. Neben traditionellen Themen wie den Beziehungen zu den «geteilten Staaten», den «guten Diensten» und der Entwicklungszusammenarbeit treten auch neue Bereiche wie die Umweltpolitik in den Fokus der Schweizer Diplomatie. Ein weiterer Aspekt ist die wachsende Interdependenz von Innen- und Aussenpolitik. Durch Terroranschläge gerät auch die Schweiz zunehmend in den Sog der Nahostkrise.

Vorwort, editorische Notiz und Einleitung (PDF)

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Band 24

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 24 (1.1.1967 bis 31.12.1969)

Forschungsleiter: Sacha Zala 
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2012. LXVIII und 608 Seiten
CHF 78.–
ISBN 978-3-0340-1133-4

Forschungsteam

Marc Perrenoud, Ursina Bentele, Marisa Birri, Thomas Bürgisser, Vincent Juillerat, Maurizio Rossi, Franziska Ruchti

Inhalt
In Band 24 wird eine Vielzahl von Aspekten der Aussenbeziehungen der Schweiz von 1967 bis 1969 aufgezeigt. Nebst dem Verhältnis zu den Nachbarstaaten und der Zusammenarbeit mit den Neutralen steht die Frage der europäischen Integration im Zentrum. Wirtschafts- und Finanzbeziehungen, die Beziehungen zu internationalen Organisationen, die Entwicklungszusammenarbeit sowie die «guten Dienste» werden von internationalen Ereignissen wie dem Vietnam-Krieg, dem Sechstage-Krieg, dem Biafra-Krieg oder der Krise in der Tschechoslowakei beeinflusst. Mehrere Besuchsreisen von Bundesräten auch nach Osteuropa, Lateinamerika, Asien und Afrika dokumentieren eine wachsende Ausdifferenzierung aussenpolitischer Interessen.

Vorwort, editorische Notiz und Einleitung (PDF)

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Band 23

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 23 (1.1.1964 bis 31.12.1966) 

Forschungsleiter: Sacha Zala 
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2011. LXIV und 499 Seiten
CHF 78.–
ISBN 978-3-0340-1082-5

Forschungsteam
Marc Perrenoud, Dario Gerardi, Maurizio Rossi, Ursina Bentele, Marisa Birri, Thomas Bürgisser, Franziska Ruchti

Inhalt
Band 23 präsentiert Dokumente zu einer Vielzahl von Aspekten der Aussenbeziehungen der Schweiz von 1964 bis 1966. Eine grosse Bedeutung kam dem Abkommen mit Italien über die Einwanderung von Arbeitskräften zu. Nebst der Intensivierung der Beziehungen zu den Nachbarstaaten baute die Schweiz die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern aus. Internationale Ereignisse wie der Vietnamkrieg und Prozesse wie die europäische Integration beeinflussten die schweizerische Aussenpolitik. Als weitere wichtige Aspekte werden unter anderem die Wirtschafts- und Finanzbeziehungen, die Problematik der geteilten Staaten, Genf als Standort internationaler Organisationen und die Guten Dienste der Schweiz dokumentiert.

Vorwort, editorische Notiz und Einleitung (PDF)

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Band 22

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 22 (1.7.1961 bis 31.12.1963)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Mitverantwortlich: Mauro Cerutti
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2009. 464 Seiten
CHF 78.–
ISBN 978-3-0340-0966-9

Forschungsteam
Daniel Béguin, Damien Carron, Dario Gerardi, Olivier Longchamp, Claudia Mäder, Kathrin Marthaler, Marc Perrenoud, Maurizio Rossi

Inhalt
Band 22 (1961–1963) enthält Dokumente aus sieben thematischen Schwerpunkten: die europäische Integration und das Assoziationsgesuch der Schweiz; die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern; die Wirtschafts- und Finanzbeziehungen, darunter das Steuerwesen und das Bankgeheimnis; die Konjunkturpolitik und der Status der Fremdarbeiter, den es neu zu definieren galt; Fragen der Sicherheit im Kontext der Spannungen zwischen Moskau und Washington und der Kubakrise; die guten Dienste bei der Beilegung des französisch-algerischen Konflikts und die humanitären Aktionen; die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der UNO und der OECD.

Vorwort (PDF)

 

Band 21

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 21 (1.3.1958 bis 30.6.1961)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Mitverantwortlich: Mauro Cerutti
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2007. CVIII und 423 Seiten
CHF 60.–
ISBN 978-3-0340-0837-2

Forschungsteam
Klaus Ammann, Damien Carron, Dario Gerardi, Kathrin Marthaler, Marc Perrenoud

Inhalt
Im Band 21 (1958 bis 1961) werden sowohl Dokumente zur Politik der Schweiz angesichts der Krisen zwischen den Grossmächten um Berlin und Kuba präsentiert als auch zur Entkolonialisierung des afrikanischen Kontinents. Der Algerienkrieg und die Kongokrise verlangen insbesondere nach den Guten Diensten der Schweiz und nach Aktivitäten im humanitären Bereich. Die Entstehung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und die Gründungen der EFTA und OECD stellen bedeutende Ereignisse dar. Im Kontext des Kalten Krieges bildet die nationale Sicherheit, vor allem das Projekt der Atombewaffnung und der Kauf der Mirage-Kampfflugzeuge, eine Herausforderung.

Vorwort und Einleitung (PDF)

 

Band 20

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 20 (1.4.1955 bis 28.2.1958)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Mitverantwortlich: Mauro Cerutti
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2004. CIV und 423 Seiten
CHF 60.–
ISBN 3-0340-0692-6

Forschungsteam
Klaus Ammann, Damien Carron, Dario Gerardi, Kathrin Marthaler, Marc Perrenoud, Sacha Zala

Inhalt
Im Band 20 werden Dokumente zu den vielfältigen Beziehungen der Schweiz mit ihren Partnern aus allen Kontinenten präsentiert. Der Band enthält Einschätzungen des Bundesrates und seine Haltungen zur Suez- und Ungarnkrise und der Entkolonialisierung in Nordafrika und dokumentiert jene Massnahmen, welche für (zu Gunsten der) die in Übersee niedergelassenen Schweizer, getroffen wurden. Die Beziehungen mit den Vereinten Nationen, das Treffen der Grossen Vier und die Atomkonferenz in Genf werden ebenfalls thematisiert.

Vorwort und Einleitung (PDF)

 

Band 19

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 19 (1.5.1952 bis 31.3.1955)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Mitverantwortlich: Mauro Cerutti
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2003. CVI und 458 Seiten
CHF 60.–
ISBN 3-0340-0635-7

Forschungsteam
Damien Carron, Eric Flury-Dasen, Dario Gerardi, Kathrin Marthaler, Therese Steffen Gerber, Sacha Zala

Inhalt
Band 19 der Diplomatischen Dokumente der Schweiz (Mai 1952 bis März 1955)dokumentiert die erste Entspannungsphase des Kalten Krieges nach dem Tod Stalins. Die Schweiz bekräftigt ihre Neutralitätspolitik: sie beteiligt sich an der Überwachungskommission des Waffenstillstandes in Korea und organisiert in Genf die Konferenz zu Korea und Indochina. Neben den Beziehungen mit den wichtigsten Partnern vertieft sie ihre Beziehungen zu Ländern in Lateinamerika, Asien und dem Mittleren Osten und beteiligt sich in internationalen und europäischen Organisationen.

Vorwort und Einleitung (PDF)

 

Band 18

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 18 (1.7.1949 bis 30.4.1952)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Mitverantwortlich: Mauro Cerutti
Redaktionsleiter: Eric Flury-Dasen,
Therese Steffen Gerber
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
2001. XCIX und 585 Seiten
CHF 60.–
ISBN 3-0340-0519-9

Forschungsteam
Michele Coduri, Sébastien Guex, Roland Maurhofer, Luc van Dongen, Sacha Zala

Inhalt
Band 18 der Diplomatischen Dokumente der Schweiz (Juli 1949 bis April 1952) behandelt die zunehmende Spannung zwischen Ost und West. In einem schwierigen, durch den Koreakrieg geprägten Umfeld führte die schweizerische Diplomatie ihre Kooperation mit Europa und der Welt weiter. Konfrontiert mit der Gründung zweier deutscher Staaten verhandelte sie mit den Alliierten und mit Bonn. In Asien anerkannte die Schweiz das kommunistische China und setzte sich mit verschiedenen Anfragen neuer asiatischer Staaten auseinander.

Vorwort und Einleitung (PDF)

 

Band 17

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 17 (1.6.1947 bis 30.6.1949)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Mitverantwortlich: Mauro Cerutti
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
1999. LXXXVI und 579 Seiten
CHF 60.–
ISBN 3-905312-84-0

Forschungsteam
Michele Coduri, Eric Flury-Dasen, Sébastien Guex, Thomas Gürber, Roland Maurhofer, Marc Perrenoud, Therese Steffen Gerber, Luc van Dongen

Inhalt
Band 17 der Diplomatischen Dokumente der Schweiz deckt die Zeitspanne zwischen Juni 1947 und Juni 1949 ab, die geprägt ist durch die Rivalität zwischen den demokratischen und den kommunistischen Staaten und die Teilung Europas. Die Schweizer Diplomatie nimmt am europäischen Wiederaufbau sowie an internationalen Konferenzen teil. Sie bemüht sich, ihre Beziehungen mit den kommunistischen Staaten Europas aufrechtzuerhalten und die sich aus der Verstaatlichungen ergebenden Probleme zu lösen. Die Weiterführung ihrer Neutralitätspolitik stellte für die Schweiz die schwierigste Herausforderung in dieser Anfangsphase des Kalten Krieges dar.

Vorwort und Einleitung (PDF)

 

Band 16

Diplomatische Dokumente der Schweiz
Band 16 (9.5.1945 bis 30.5.1947)

Forschungsleiter: Antoine Fleury
Redaktionsleiter: Marc Perrenoud
gebunden, mit Schutzumschlag, 16x24cm
1997. LXXIV und 502 Seiten
CHF 60.–
ISBN 3-905312-22-0

Forschungsteam
Mauro Cerutti, Michele Coduri, Eric Flury-Dasen, Thomas Gürber, Sébastien Guex, Roland Maurhofer, Ariane Sabet-Sobhani, Therese Steffen Gerber

Inhalt
Band 16 der Diplomatischen Dokumente der Schweiz deckt die Zeitspanne zwischen Mai 1945 und Mai 1947 ab und versucht möglichst ausgewogen die entscheidende Zeitspanne vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zu den ersten Anzeichen des Kalten Krieges zu veranschaulichen.
Die Klärung ökonomischer Fragen mit den Alliierten (Washingtoner Abkommen), die Beziehungen zur siegreichen Sowjetunion und die Haltung der im Entstehen begriffenen UNO zählen zu den wichtigsten Herausforderungen der Schweizer Diplomatie.

Vorwort und Einleitung (PDF)