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DDS

[ Bibliographie ] [ Papers ]

Bibliographie
Papers
Reden und Gespräche Max Petitpierre
Wirtschaftsverträge, völkerrechtliche Anerkennung und bilaterale Besuche
Amtschronik und Kurzzeichen EPD
Berichte
Dossiers



 

Die Diplomatischen Dokumente der Schweiz (DDS) stellen Dienstleistungen zum Studium der schweizerischen Aussenpolitik bereit und sind bemüht, diese laufend zu ergänzen und zu erweitern.


Bibliographie
Die Bibliographie zu den internationalen Beziehungen und zur Aussenpolitik der Schweiz enthält Monographien, Sammelwerke, Zeitschriftenartikel sowie Angaben zu Amtsdruckschriften und sonstigen Hilfsmitteln (Enzyklopädien, biographische Nachschlagewerke etc.).
Die Bibliographie zur aussenpolitischen Geschichte der Schweiz wurde seit 2001 nicht mehr aktualisiert, da die neuen Referenzen fortan in die Datenbank mit dem Dokumenten-Typ "Bib" integriert werden.

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Papers
 


Reden Max Petitpierre
Liste der Reden des schweizerischen Aussenministers Max Petitpierre (1945-1961).
(Im pdf-Format)

Gespräche Max Petitpierre
Liste der Gespräche des schweizerischen Aussenministers Max Petitpierre (1945-1961) mit in- und ausländischen Persönlichkeiten.
(Im pdf-Format)

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Wirtschaftsverträge

Liste der von der Schweiz abgeschlossenen Wirtschaftsverträge (Stand 1955).
(Im pdf-Format)

Völkerrechtliche Anerkennung
Liste der von der Schweiz anerkannten Staaten (Stand 1965).
(Im pdf-Format)

Listen der bilateralen Besuche
Listen der bilaterale Besuche von ausländischen Staatsvertretern in der Schweiz oder von schweizerischen Staatsvertretern im Ausland.

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Amtschronik des EPD (1848-1970)
Von 1848-1926 (pdf-Format)
Von 1927-1946 (pdf-Format)
Von 1946-1949 (pdf-Format)
Von 1950-1953 (pdf-Format)
Von 1954-1960 (pdf-Format)
Von 1961-1970 (pdf-Format)
Gesamtdokument (pdf-Format)

Aufschlüsselung von Kurzzeichen
Listen der im Aktenzeichen von Dokumenten des Eidgenössischen Politischen Departements enthaltenen Kurzzeichen (Paraphen) für die Jahre 1945-1961.
(Im pdf-Format)

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Berichte:
Rees-Bericht (1946):
Revisions-Bericht. Internationale Gesellschaft für Chemische Unternehmungen A.G. (I.G. Chemie), Basel, [bzw. seit 19.12.45 Internationale Industrie- und Handelsbeteiligungen A.G., Basel], Bankhaus E. Sturzenegger & Cie., Basel [ehemals Ed. Greuter & Cie., Basel], 551S. (DoDiS-9266)

Ludwig-Bericht (1957):
Die Flüchtlingspolitik der Schweiz in den Jahren 1933-1955. Bericht an den Bundesrat zuhanden der eidgenössischen Räte von Professor Dr. Carl Ludwig, 420S. (DoDiS-17417)

Bericht von R. Probst (1958):
Die "Guten Dienste" der Schweiz, 189S. (DoDiS-16280)

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 Dossiers:
 

Dossier: Die Schweiz, die nationalsozialistischen Verfolgungen und die Shoah

Nützliche Dokumente zum erwähnten Thema befinden sich in den Bänden der Diplomatischen Dokumente der Schweiz, in den Bänden 10 – 16 (1930-1947) und der DoDiS Datenbank. Diese sind unter fogendem Thema abgelegt: Haltungen gegenüber Verfolgungen. Man findet sie, in dem man ins Feld Thematisches Verzeichnis "Verfolgung" oder "Verf" eingibt. Von besonderem Interesse sind die Dokumente DoDiS Nr. 11194, 11254, 11914 bis 11916, 11934 bis 11937, 11954 bis 11956, 11974 bis 11979, 11957 bis 11959, 11980 bis 11996, 12054 bis 12057, 15349 bis 15394 u.a.

Sie können die erwähnten Dokumente konsultieren und ausdrucken, indem Sie die oben angegebenen Nummern in die Datenbankabfrage eingeben. Sie können die Dokumente auch auswählen, indem Sie Namen, (z.B.: Heinrich Rothmund, Eduard von Steiger, Eduard von Haller, René de Weck u.a.), Organisationen (z.B.: EJPD, SS, NSDAP u.s.w.), geographische Bezeichnungen (z.B.: Auschwitz, Buchenwald, Drancy u.s.w.) oder thematische Begriffe (z.B.: Asylpolitik, Flüchtlingshilfe oder Humanitäre Hilfe u.s.w.) eingeben.

Mit derselben Methode erhalten Sie Dokumente:

  • die Reaktion der Schweiz hinsichtlich der Zunahme der jüdischen Flüchtlinge nach dem Anschluss, welche zum deutsch-schweizerischen Vertrag vom 29. September 1938 und zur Einführung des "J"-Stempels führten (vgl. DoDiS-15384 original und 15384 DDS),
  • zur Konferenz von Evian 1938 betreffend die aus Deutschland kommenden Flüchtlinge (DoDiS-14317, 14318, 14319, 14320),
  • mit ersten Informationen, über die Vernichtung der Juden und anderer Nazi-Verbrechen (dank Schweizer Diplomaten im Ausland – DoDiS-11980, 11981, 11983, 11984 und 11985, dank deutschen Deserteuren – DoDiS-11994 und 11995, dank Flüchtlingen der Konzentrationslager, DoDiS-11979, oder dank anderer Persönlichkeiten, DoDiS-11957, 11958, 11959),
  • über die Schweizerische Asylpolitik und die Entscheide von 1942 (DoDiS-11986 bis 11993, infolge dieser, eine Schulklasse aus Rorschach ein Schreiben an den Bundesrat verfasste, DoDiS-12054, 12055 und 11990),
  • Aussagen aus dem Jahre 1942 von Eduard von Steiger (DoDiS-14256 et 12056) und von Heinrich Rothmund (DoDiS-14255),
  • über Informationen aus den Vernichtungslagern von Auschwitz und den Reaktionen in der Schweiz 1944 (DoDiS-11979, 11974, 11977,
    11978, 11254, 11934, 11935, 11936),
  • über die getroffenen Massnahmen, um den Menschen in den Konzentrationslagern Hilfe zu leisten (DoDiS-11194, 11955, 11914 und 320) und um die geretteten Kinder von Buchenwald aufzunehmen (DoDiS-1705, 13, 1714, 2182 und 2183),
  • über die Tätigkeiten von Carl Lutz in Budapest.

 

Dossier: Genfer Konferenz von 1954

Von April bis Juli 1954 versammelten sich die Repräsentanten der Grossmächte an der Genfer Konferenz, um über die Zukunft der asiatischen Staaten (Korea und Indochina) zu verhandeln. Die Initiative für diese Konferenz in Genf kam nicht von der Eidgenossenschaft und die Schweizer Diplomaten nehmen an den Verhandlungen nicht teil, indessen führte dieses internationale Treffen zu zahlreichen Gesprächen und wichtigen Dokumenten. Eine Auswahl dieser Dokumente kann man auf der DoDiS-Datenbank konsultieren.

Die meisten Dokumente findet man, indem man im Feld geographische Bezeichnung den Begriff "Genf (1954, Konferenz von)" eingibt.
Man kann auch nach den Namen der ausländischen Persönlichkeiten suchen, welche mit Schweizer Diplomaten Gespräche geführt haben, indem man das Feld Person benützt. Hier einige Beispiele: Chou Enlai (DoDiS-8954), Pierre Mendès France (DoDiS-8616 oder 9533), Molotow (DoDiS-9031) und UNO-Generalsekretär Dag Hammarskjöld (DoDiS-9578 oder 9580).
Weiter findet man Dokumente zur Schweiz und dem Koreakrieg, indem man ins Feld thematisches Verzeichnis "Korea" (zum Beispiel DoDiS-10673 oder 9675) oder "Humanitäre Hilfe" (DoDiS-10171) eingibt.

Um ein Dossier mit Dokumenten der DoDiS-Datenbank zu erstellen, empfiehlt es sich zwischen den verschiedenen Informationen hin und her zu fahren. Man findet so auch Informationen zu den Beziehungen der Schweiz mit dem Ausland und über die, von den Diplomaten beschriebenen, internationalen Entwicklungen.

 

Dossier: Die Auswirkungen von 1956 auf die Beziehungen zwischen der Schweiz und Ungarn

DoDiS, die Datenbank zu den Aussenbeziehungen der Schweiz, enthält vielfältige Informationen über die Beziehungen zwischen Ungarn und der Schweiz. Die Auswirkungen der Revolution in Ungarn auf die Schweiz werden in zahlreichen Dokumenten sichtbar, die Sie auf unterschiedlichste Art und Weise und über zahlreiche Kriterien finden können (Gute Dienste, Flüchtlingshilfe, Asylpolitik, Innenpolitische Angelegenheiten usw.).

Der von Carl Ludwig verfasste Bericht "Die Flüchtlingspolitik der Schweiz in den Jahren in den Jahren 1933 bis 1955" wurde 1957 veröffentlicht. Darin befindet sich auch der am 7. März 1957 publizierte Bericht des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements über die Aufnahme der ungarischen Flüchtlinge (1956/57) (DoDiS-17417, S. 410-416).

Beispiel für die Maske Einfache Suche (zur Abfrage)

  1. Schreiben Sie ins leere Feld Ungarn
  2. Wählen Sie in der nächsten Spalte "Thematisches Verzeichnis"
  3. Klicken Sie auf "Suchen"
  4. In der erscheinenden Liste (vier Themen), klicken Sie auf "Ungarn"
  5. Der Anfang einer Liste mit 19 Informationen erscheint. "Ungarn" ist bei diesen Dokumenten das Hauptthema. Sie können nun auf jedes Dokument klicken und innerhalb der Datenbank navigieren.
  6. Im unteren Teil Ihres Bildschirms können Sie eine weitere Liste mit 50 Informationen konsultieren, bei denen "Ungarn" als ein Thema unter anderen erscheint. Indem Sie weiterblättern können Sie jene Dokumente einsehen, die aus den Jahren 1956 und später stammen.

Beispiel für die Maske Kombinierte Suche (zur Abfrage)

  1. Schreiben Sie ins Feld "Dokument" 1956-1958
  2. Wählen Sie in der folgenden Spalte, die Option "Datum/Zeitraum"
  3. Schreiben Sie ins Feld "Geographische Bezeichnung" Ungarn OR Budapest
  4. Klicken Sie auf "Suchen"
  5. Der Anfang einer Liste mit 57 Informationen erscheint. Es handelt sich um Informationen die in den Jahren 1956-1958 datiert wurden und wo "Ungarn" oder "Budapest" im Dokument erscheinen (die Themen sind unterschiedlich). Sie können auf jedes Dokument klicken und innerhalb der Datenbank navigieren.

Dossier: Wissenschaft und Aussenpolitik

Zur Tagung vom 3. und 4. Dezember 2008 in Bern befinden sich unter «wissenschaftliche Fragen» zahlreiche Informationen, welche auf der Datenbank DoDiS mit einigen Dokumenten ergänzt wurden. Die Tagung findet anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Schaffung des ersten Postens eines Wissenschaftsrats in einer Schweizer Botschaft statt. Hier einige Beispiele der Dokumente zu dieser Thematik:

  • 1955 Der Schweizer Botschafter in Washington schlägt die Ernennung eines Wissenschaftsrats vor: [DoDiS-11215]. Der Bundesrat ernennt Urs Hochstrasser, welcher 1958 den neugeschaffenen Posten antritt. Das Pflichtenheft orientiert sich an Hochstrassers Erfahrung [DoDiS-30404, 30601, 30428]. Gleichzeitig versucht der Bundesrat eine allgemeine Politik der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu definieren [DoDiS-16053, 18874].
  • 1957-1959 Die Finanzierung der wissenschaftlichen Forschungen in der Schweiz durch die amerikanische Armee löst Unruhen im Eidg. Militärdepartement aus [DoDiS-14825] und wird Gegenstand eines Verbotes, gegen welches die Schweizer Botschaft in Washington sich wehrt [DoDiS-14842], worauf das Verbot wieder aufgehoben wurde [DoDiS-14848].
  • 1960-1970 Die Schweizer Wissenschaftsräte verfolgen in den Vereinigten Staaten die Entwicklungen der Atomenergie [DoDiS-30636, 30643] sowie der Wissenschaftspolitik, welche als exemplarisch beurteilt wird [DoDiS-30634, 30100]. Die Situation der Auslandschweizer Forscher wird als problematisch bezeichnet; dies ruft verschiedene Überlegungen und Lösungsvorschläge hervor [DoDiS-30491, 30695].
  • 1967 Gründe, warum die Eidgenossenschaft Wissenschaftsräte in Tokio und in Moskau einsetzt [DoDiS-30774], nicht aber in London [DoDiS-30775]. In Moskau handelt es sich um einen industriellen und wissenschaftlichen Berater.
  • 1969 Eine Schweizer Delegation erstattet dem staatlichen Komitee für Atomenergienutzung der UdSSR einen Besuch [DoDiS-30283]; daraufhin kommen Gespräche zu Stande, welche zu einem Abkommen der Zusammenarbeit führen [DoDiS-30393].
  • 1972 «Erfahrungsbericht» des ersten Wissenschaftsrats in Tokio [DoDiS-30473].
  • 1975 Die Neuausrichtung des Budgets durch das Parlament führt zur Abschaffung des Postens des Wissenschaftsrats in Tokio. Dessen Dossiers sind an den Kulturattaché übertragen worden.
  • Mehrere Projekte der multilateralen Forschung kennzeichnen die 1980er Jahre. Im Jahr 1990 setzt die Schweiz einen Wissenschaftsrat für die Europäischen Gemeinschaften ein. Von 1995 an wird die Entwicklung des Netzwerkes in Europa, Amerika und Asien fortgesetzt.

 

 



 


 

 
 
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Letzte Änderung am 16.12.2009 | Kontakt